Diese Runde von Heunis Projekt “Das Kind in Dir” bin auch ich wieder dabei. Ich hätte weder zum “Meine Abenteuer draußen” noch zu “Urlaub mit den Eltern” viel sagen könen. Denn ich war weder oft drausen, noch habe ich bis auf den einen oder anderen Besuch der Ostsee Urlaub mit meinen Eltern gemacht
. Aber Kinderbücher, die gab es in meinem Leben. Meistens im Kindergarten. Wenn ich aber mal Kinder habe, sollen die diese Bücher auch zuhause haben. Ich werde euch heute meine fünf liebsten Kinderbücher vorstellen.

Der Regenbogenfisch ~ Marcus Pfister
Mitten im Meer lebt ein Fisch, es ist kein gewöhlicher Fisch, nein, er ist der allerschönste Fisch im ganzen Ozean, sein Schuppenkleid schillert und leuchtet in allen Regenbogenfarben und darum nennen die anderen Fische ihn Regenbogenfisch. Eines Tages bittet ein kleiner Fisch den Regenbogenfisch um eine kleine Schuppe aus seinem Glitzerkleid, aber der Regenbogenfisch verweigert sie ihm entrüstet. Der keine Fisch erzählt seinen Freunden davon und von nun an will keiner mehr etwas mit dem unfreundlichen Fisch zu tun haben. Der Regenbogenfisch ist traurig und einsam. Da bekommt er von dem Tintenfisch Oktopuss einen guten Rat… (Quelle)

Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab? ~ Sam McBratney
Der kleine Hase hat den großen Hasen lieb. Wie lieb? Sooo lieb hat er ihn und breitet die Ärmchen aus. Aber die Arme des großen Hasen reichen weiter. Wie lieb man sich überhaupt haben kann, das zeigt dieses bezaubernde Buch. (Quelle)

Das kleine Ich bin Ich ~ Mira Lobe
Ein kleines buntes Tier freut sich des Lebens und schreitet munter durch den Tag. Bis plötzlich ein dahergehüpfter Laubfrosch den Frieden stört indem er es fragt, wer es denn sei. Da dem kleinen bunten Tier keine Antwort auf diese Frage einfällt, folgert der Frosch daraus: „;Wer nicht weiß, wie er heißt, wer vergisst, wer er ist, der ist dumm. Bumm.“; Da beschließt das kleine bunte Tier, sich auf den Weg zu machen, um eine Antwort auf die Frage „;Wer bin ich“; zu finden. (Quelle)

Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat ~ Werner Holzwarth
Wer hat mir auf den Kopf gemacht? Das will der Maulwurf wissen. Mutig fragt er viele große Tiere auf dem Bauernhof und lässt sich zeigen wie sie “machen”. Und schließlich findet er den Übeltäter! (Quelle)

Ente, Tod und Tulpe ~ Wolf Erlbruch
Irgendwann stellt jedes Kind die Frage nach dem Tod. Ganz unbefangen. Alle Eltern wissen das und haben selten eine unbefangene Antwort parat. So selbstverständlich der Tod im Leben ist, so selbstverständlich gehört er ins Kinderbuch. In Wolf Erlbruchs Ente, Tod und Tulpe ist der Tod ein leichtfüßiger Begleiter, schon immer da, man merkts nur nicht: Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. “Wer bist du und was schleichst du hinter mir her?” “Schön, dass du mich endlich bemerkst”, sagte der Tod. “Ich bin der Tod.” Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen. “Und jetzt kommst du mich holen?” “Ich bin schon in deiner Nähe, so lange du lebst nur für den Fall.” “Für den Fall?” fragte die Ente. “Na, falls dir etwas zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall, man weiß nie.”