Herstellungsland: US 2011 Genres: Romanze, Melodram, Drama Laufzeit: 114 Minuten Regie: Francis Lawrence Drehbuch: Richard LaGravenese Darsteller: Robert Pattinson, Reese Witherspoon, Christoph Waltz etc
Inhalt: Es ist das Jahr 1931; die Große Depression, eine der schwersten Wirtschaftskrisen der Geschichte, erschüttert Amerika. In Wasser für die Elefanten erlebt auch Jacob Jankowski (Robert Pattinson) eine Krise. Nach einer familiären Tragödie bricht der Tiermedizinstudent sein Studium ab. Er möchte sein altes Leben hinter sich lassen und schließt sich einem Wanderzirkus als Tierarzt an. Dort lernt er die hübsche Kunstreiterin Marlena (Reese Witherspoon) kennen, in die er sich unsterblich verliebt. Bei der Pflege der eigensinnigen Elefantendame Rosie entdecken Jacob und Marlena ihre Gefühle für einander. Marlena ist aber mit dem charismatischen Zirkusdirektor August Rosenbluth (Christoph Waltz) verheiratet. Neben seiner sympathischen Art findet Rosenbluth jedoch an Brutalität und Gewalt großen Gefallen. Somit ist das Verhalten des Zirkusdirektors unberechenbar…
Herstellungsland: GB2009 Genres: Science Fiction-Film, Mysterythriller, Drama Laufzeit: 96 Minuten Regie: Duncan Jones Drehbuch: Nathan Parker Darsteller: Sam Rockwell etc
Inhalt: In nicht allzu ferner Zukunft wird der Mond nach Rohstoffen ausgebeutet. Die automatischen Stationen werden von jeweils einem Astronauten betreut. Einer dieser Astronauten ist Sam Bell (Sam Rockwell). 3 Jahre hat er fast um. Kurz bevor er zur Erde zurückkehren kann, stolpert er jedoch über einen bewußtlosen Astronauten, der genauso aussieht wie er.
Herstellungsland: DE 2011 Genres: Komödie, Drama Laufzeit: 126 Minuten Regie: Til Schweiger Drehbuch: Til Schweiger, Béla Jarzyk Darsteller: Til Schweiger, Jasmin Gerat, Meret Becker, Emma Tiger Schweiger, Samuel Finzi, Sanny van Heteren etc
Inhalt: Henry ist ein Frauenheld, verantwortungslos und arbeitet als Drehbuchautor fürs Fernsehen. Seine Serie ist zwar gerade abgesetzt worden, aber da kommt seine Agentin schon mit den “Big News”: Henry soll mit seiner Ex-Flamme Katharinadas Drehbuch zur Verfilmung ihres erfolgreichen Buchs schreiben. Das Leben kann so schön sein… Bis es an der Wohnungstür klingelt und ein kleines Mädchen namens Magdalena mit einem Zettel davor steht. Henry ist ihr Vater und soll nun die Verantwortung für sie übernehmen.
Laufzeit: 113 Minuten Regie: Marc Evans Drehbuch: Angela Pell Darsteller: Alan Rickman, Sigourney Weaver, Carrie-Anne Moss etc.
Inhalt: Der verschlossene Engländer Alex wird in der verschneiten Weite Ontarios in einen Autounfall verwickelt, gerade als die Anhalterin Vivienne bei ihm eingestiegen ist. Die junge Frau stirbt noch am Unfallort. Voller Schuldgefühle sucht der 50-jährige Alex Viviennes Mutter auf. Doch Linda ist keine gewöhnliche Mom: Sie ist Autistin und kann ihre Trauer nicht zeigen. Alex beschließt, ein paar Tage bei Linda zu bleiben, bis deren Eltern zur Beerdigung eintreffen. Immer mehr nimmt er an ihrem Leben teil und beginnt zudem eine Affäre mit der schönen Nachbarin Maggie, die alle Gefühle routiniert auf Distanz hält. Doch langsam beginnen sich die Charaktere zu verwandeln, und als der Schnee schmilzt, ist das Leben für keinen der drei mehr so, wie es war.
Meine Meinung: Ich ging ohne große Erwartungen an Snow Cake klar ein paar große Namen standen auf dem Cover und die Geschichte klang ganz interessant, aber das mir der Film so gut gefallen würde, hätte ich nicht gedacht. Vielleicht liegt es an meiner persönlichen Erfahrung, dass mich dieser Film so berührte, aber selbst wenn ich versuche diese auszublenden bin ich beeindruckt.
“Snow Cake” ist ein Film der gleichzeitig vom Tod erzählt und eine lebensbejahenden Botschaft vermittelt ohne dabei von Kitsch zu triefen. Rickman – endlich mal wieder als normaler Mensch und nicht als Bösewicht – sowie Weaver überzeugen jede Sekunde.
Marc Evans und Angela Pell verstehen sich bestens darin das Thema des Authismus nicht übersensibel aber auch nicht zu grob an zufassen, was daran liegen mag, dass Pells eigener Sohn an der selben Krankheit leidet.
Wunderschöne Bilder und das ohne jeden CGI-Effekt untermalt von einem perfekt passenden Soundtrack machen “Snow Cake” zu einem sehr schönen, ruhigen Winterfilm von dem wir alle etwas lernen können.
12. November 2010 von Chaosmacherin | 9 Kommentare
Herstellungsland: IN, US, GB 2006 Genres: Fantasyfilm, Drama, Abenteuerfilm Laufzeit: 116 Minuten Regie: Tarsem Singh Drehbuch: Dan Gilroy, Nico Soultanakis, Tarsem Singh Darsteller: Catinca Untaru, Justine Waddell, Lee Pace, Kim Uylenbroek, Aiden Lithgow, Sean Gilder etc
Inhalt: Los Angeles, 1915. Der Stuntman Roy Walker (Lee Pace) liegt nach einem missglückten Stunt im Krankenhaus. Viel schlimmer als die gebrochenen Beine schmerzt ihn jedoch der Verlust seiner großen Liebe, die ihn für einen anderen Mann verlassen hat. Im Krankenhaus trifft Roy auf die kleine Alexandria (Catinca Untaru). Er beginnt, dem Mädchen eine phantastische Geschichte über fünf mythische Helden zu erzählen, die gemeinsam einen Rachefeldzug gegen den korrupten Gouverneur Odious planen. Je weiter er die Geschichte erzählt, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Doch Roy will ihr die Geschichte nicht zu Ende erzählen – es sei denn, Alexandria stiehlt ihm eine tödliche Dosis Morphium aus dem Medizinschrank…
Meine Meinung: “The Fall” wurde mir wieder und wieder empfohlen. Wegen des Trailer hatte ich ein ein episches Meisterwerk aus Bilder und Farben bereits erwartet, aber dass ich so begeistert sein würde hatte ich nicht gedacht.
Dieser Film ist so fantasievoll, dass man das Gefühl hat, er sei wirklich aus der Fantasie eines Kindes entsprungen. Jedes Szene ist auf ihre Art beeindruckend, vor allem wenn man alles unter dem Aspekt betrachtet, dass nur wenig mit dem Computer nachgeholfen wurde.Gewaltige, farbenprächtige Bilder werden von einem schönen Score begleitet.
Man langweilt sich keine Minute sondern ist genau wie Alexandria darauf erpicht das Roy seine Geschichte endlich weiter erzählt. Wenn man sich nur von den gigantischen Bildern entführen lässt, mag einem der Plot von “The Fall” etwas dünn erscheinen, das ist er aber keines Weges. Die Fantasie und das wahre Leben werden hier nahezu perfekt miteinander verknüpft und so macht “The Fall” das richtig, was mir bei “Pans Labyrinth” ein bisschen fehlte. Es wird ein gutes Gleichgewicht zwischen Realität und Fantasie gefunden.
Die kleine Catinca Untaru spielt ihre Rolle perfekt. Sie spielt durchweg glaubwürdig und man denkt nicht daran eine erdachte Figur vor sich zuhaben, sondern man sieht ein echte kleines Mädchen, dass einem von Minute zu Minute mehr ans Herz wächst. Hier muss ich auch einmal ein großes Lob an die Synchronsprecherin der kleinen geben, denn auch die hat ihren Job wirklich gut gemacht.
Jede Szene weiße die Emotionen auf eine andere Art anzuregen. Mal gibt es etwas zu lachen – “Das steht alles in dem Medaillon?” – mal ist man total gespannt und gegen Ende bin ich sogar in Tränen ausgebrochen.
“The Fall” ist ein wahres Kunstwerk und einer der besten Filme die ich je sah.
Hallo, mein Name ist Mareike,
aber ich werde meist Sumi genannt. Geboren wurde ich am 22. April 1988 in Birkesdorf (in der Nähe von Köln bzw. Aachen). → Mehr?
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