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Wie du gutes tust, in dem du von einer guten Tat erzählst… #einegutetat

Erst vor kurzer Zeit bin ich aus der Kirche ausgetreten. Ich bin nicht gläubig. Kein bisschen. Vor ein paar Tagen bekam ich dann einen Brief von der Katholischen Kirche, die meine Entscheidung bedauert und mir auch mitteilte, dass meine Kirchensteuer, die ich ab jetzt nicht mehr zahle, nicht mehr für wohltätige Zwecke genutzt werden kann. Ich verstehe das, denke mir dann aber auch – ich kann auch Gutes tun, ohne Kirchensteuer zu zahlen. Und wie es der Zufall so will schrieb mich passender Weise die nette Lea an und hat mir von einer sehr tollen Aktion erzählt.

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Meine Tattoogeschichte

Ich war zarte 17 Jahre alt, als ich mein erstes Tattoo stechen lies. Mein Vater fand Piercings immer doof, aber Tattoos waren okay. Ich habe dieses Konzept nie verstanden, aber mir kam das nur zu gute, denn so konnte ich bereits ein Tattoo bekommen, obwohl ich nicht volljährig war. Ich bereue nicht, dass ich mich als Teenager unter die Nadel legte und auch das Motiv bereue ich nicht, aber die Art und Weise wie ich den Tätowierer wählte bereue ich.

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Mein neues, gezeichnetes Alter Ego <3

Mehr als zwei Jahre ist es her, dass Maja mir meinen bisherigen Avatar gezeichnet/gemalt hat. Seit dem habe ich mein kleines Comic Alter Ego hier im Blog als Header genutzt. Ich mag das Bild noch immer sehr und werde es mir vermutlich auch noch gerahmt an die Wand hängen, trotzdem wurde es langsam Zeit für ein neues Bild im Header.

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[Im Test] Überraschung für die besten Kolleginnen

Letzte Woche schrieb mich Alex an. Er und drei Freunde haben einen kleinen Onlineversand namens BalongKatong auf die Beine gestellt. Was es zu kaufen gibt? Genau das was der Name sagt, einen Ballon im Karton. Genau genommen WhatsApp Emojis als Ballons zum verschicken an Freunde und Familie! Eigentlich wollte Alex nur mein Feedback als „Prototyp [einer] Wunschkundin“ wie er mich nannte. Aber ich fand die Idee so cool, dass ich gleich Vorschlug das ganze einmal zu testen*.

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[Im Test] REWE-Lieferdienst

Seit mehr als einem Jahr besitze ich zwar einen Führerschein, aber kein Auto. Und das wird sich so schnell auch nicht ändern, denn ich komme ohne Auto ganz gut zurecht. Was allerdings ein bisschen Nervt, ist das Einkaufen ohne Auto. Entweder man muss alle zwei Tage einkaufen, oder eben schleppen. Darum habe ich den REWE-Lieferdienst* ausprobiert und dachte es macht Sinn darüber mal ein bisschen was zu erzählen.

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© 2017 Chaosmacherin

Based on "Wilson" by Anders NorenUp ↑