Happy Halloween 2010

Ich wünsche euch allen einen schönen Halloweenabend, auch denen, die von Halloween nichts halten. :D Ich bin total krank, aber unser Halloweenabend war schon vor nem Monat geplant. Wir belagern heute zu siebt das Wohnzimmer meiner Eltern und sehen uns Horrorfilme an. Eigentlich sollten es “Paranomal Activity”, “Severance” und “The Crazies” sein, aber von denen bekam ich in der Videothek nur “Paranomal Activity”, weil “The Crazies” schon verliehen wer und “Severance” garnicht im Angebot. Macht aber nichts, denn ich habe meinen DVD-Vorrat erst kürzlich aufgestockt und da wird sich sicher etwas finden. Was macht ihr heute Abend?

Projekt Hörsturz #32

Projekt Hörsturz geht in die 32 Runde! WOW! Langsam kann ich echt stolz sein noch keine Runde verpasst zu haben :D Mein Song ist auch wieder in den Pflichtsongs – Danke neue 10 Pflichtsongs Regel! Nächste Runde ist die von mit vorgeschlagene Frauenrunde an der Reihe. Es dürfen nur Songs vorgeschlagen werden, die von Frauen gesungen werden. Ich habe Q Lazzarus mit Goodbye Horses vorgeschlagen, und freue mich jetzt schon darauf wie viele denken sie sei ein Mann.

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Freundschaften im Internet


© adnrey

Das Internet bietet uns Möglichkeiten, von den meine Eltern in meinem Alter nicht mal zu träumen gewagt hätte. Wir haben die Möglichkeit uns völlig zu öffnen oder total anonym zu bleiben. Wir können mit Menschen über Dinge reden, die wir ihm Wahren leben nicht ansprechen könnten ohne im Erdboden zu versinken. Wir überwinden unsere Schüchternheit, denn Tippen ist leichter als Sprechen.

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Alle Jahre wieder…

… ändere ich meine “Über Mich”-Seite. Dieses mal ist der aktuelle Blogpost von Yannick schuld. Er schreibt, dass die meisten Seiten über Autoren von Blogs entweder zu lang oder zu kurz sind. Meine letzte war vor eine von der langen Sorte. Ich hatte länger überlegt was ich ändern könnte und habe so endlich einen Schubs bekommen. Erst hatte ich vor das ganze in Stichpunkten zu halten, wie es etwas Asu und Sibel taten. Dann entschied ich mich aber dazu es stark an die Infoseite von Yannick selbst anzulehnen und das kam dabei raus.

Von T-Shirts die falsch getragen werden


Chaosmacherin – Nur original mit Augenringen!

Heute war es also soweit – ich hatte mein erstes Vorstellungsgespräch für ein mehrmonatiges Praktikum als Mediengestalterin. Es lief nicht alles perfekt, aber wann tut es das schon. Es fing damit an, dass ich fast eine ganze Stunde zu früh wahr. Ich hatte gestern gehört das die Bahn streikt. Das und der Fakt, dass ich den Weg zur Agentur noch nie gegangen bin, waren der Auslöser dafür, dass ich einen Zug früher nahm. Aber die Bahn streikte nicht und die Agentur hatte ich innerhalb eine Viertelstunde erreicht – ohne Suchen… Von T-Shirts die falsch getragen werden weiterlesen

Visuelles Tagebuch

“Ein visuelles Tagebuch hat doch mittlerweile jeder Depp!” wird jetzt vielleicht der Eine oder Andere sagen. Das mag vielleicht auch sein, aber ich finde das ist gut so. Ich mag den Gedanken irgendwann zurück sehen zu können und mich – mal mehr, mal weniger – an jeden Tag mit einem Foto erinnern zu können und ich mag es auch genau solche Bilder von anderen zu sehen. Genau darum habe ich mir jetzt auch so einen “Jeden-Tag-ein-Foto-Blog” angelegt. 365 Chaos heißt er. Ob euch dieser Microblog überhaupt interessiert weiß ich nicht, aber vorenthalten wollte ich ihn euch auch nicht.

Fallout: New Vegas

Nachdem ich nun schon über ein Jahr darauf warte, dass unser Kumpel Dennis meinem Freund sein Fallout 3 zurück gibt, damit ich es endlich auch einmal spielen kann, habe ich jetzt wenigstens einen Vorgeschmack. Fallout: New Vegas wird gerade installiert. Da es sich vom Vorgänger kaum unterscheiden soll, kann ich wenigstens erahnen, wie ich Fallout 3 finde. :P Liebe Grüße mein lieber Dennis!

Wolf Creek

Herstellungsland: AU 2005
Genres: Horror, Thriller, Slasher
Laufzeit: 99 Minuten
Regie: Greg McLean
Darsteller: John Jarratt, Cassandra Magrath, Kestie Morassi, Nathan Phillips, Geoff Revell, Andy McPhee etc


Inhalt:
Kristy, Ben and Liz – drei junge Leute an der sonnigen Westküste Australiens. Mit vollen Rucksäcken, viel Enthusiasmus und einem halbwegs fahrtüchtigen Ford Kombi starten sie in den Urlaub ihres Lebens: Drei Wochen Outback-Tour im Wolf Creek Nationalpark. Der beginnt mit Sommerhitze, Abenteuer und Romantik. Bis eines abends das Auto nicht mehr anspringt. Die drei richten sich schon für eine dunkle Nacht ein, als Mick auftaucht. Der schrullige Mann bietet an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will.

Trailer

Meine Meinung: Wie bei vielen Horrorfilmen wird hier kleinen Mädchen angst gemacht in dem man behaupte alles basiere auf einer wahren Begebenheit. Viele Menschen gehen bei diesem Satz sofort davon aus, dass alles was im Film passiert auch wirklich passiert sein muss. Dabei ist die Formulierung doch mit Absicht so locker. Man nehme ein paar Schnippsel aus verschiedenen Mord- und Vermisstenfällen und schustere sie zu einer Geschichte zusammen. Schon basiert der Film auf wahren Begebenheiten.

Wolf Creek nimmt sich viel Zeit seine Charaktere vorzustellen. Das wäre im Normalfall für mich ein positiver Aspekt, weil ich mich mit den Charakteren identifizieren möchte. Aber selbst nach der 30 minütigen Vorstellungsrunde, habe ich keine besondere Beziehung zu den Figuren aufgebaut und bin froh als sie endlich ihrem Peiniger in die Arme laufen, damit es endlich los geht. Einen großen Spannungsbogen gibt es jedoch auch dann nicht, dafür aber so manche langweilige Szene.

Leider bleibt eine Überraschung völlig aus, denn im verlassenen, australischen Outback ist die Auswahl an potenziellen Mördern gering. Das kleine Techtelmechtel zwischen Liz und Ben ist vollkommen sinnlos. Es soll einem vermutlich die Charakter näher bringen, doch eigentlich hat es keinen Effekt, denn nach dem einen Kuss passiert nichts mehr.

Kestie Morassi und vorallem Cassandra Magrath leisten solide bis gute Arbeit. Auch John Jarratt als Mike ist glaubwürdig. Lediglich von Nathan Phillips bekommt man nichts zu sehen.

Spoiler: Ich meine, er ist die meiste Zeit nicht zu sehen und geht am Ende als einzig Überlebender aus der Sache. Verdient hätte diesen Part meiner Meinung nach eine der beiden Frauen, im besten Fall Liz, denn die hat sich garnicht so dumm angestellt, wie es Frauen in Horrorfilmen für gewöhnlich tun. /Spoiler

Es gibt wundervolle Bilder des australischen Outbacks zu sehen und auch der unaufdringliche Score weiß zu überzeugen. Kamera, Regie und Schnitt sind grandios und erscheinen an diesem mittelklasse Drehbuch verschwendet wurden zu sein.

Neues gib es hier nicht zu sehen, aber für Gernefans vielleicht garkein schlechter Film :)

5,5 von 10 Punkten

Verlosung: CineProject Welle 5

Heute startet die 5 Welle meiner geliebten CineProject DVD-Serie. Im Zuge dessen, will ich euch zwei meiner liebesten Filme aus dieser Welle vorstellen und mit ein bisschen Glück können zwei von euch einen dieser Filme gewinnen. Um noch mal zu erklären was genau die CineProject reihen ist, zitiere ich mich kurz selbst: “Die CineProject Reihe hat es sich zur Aufgabe gemacht, auߟergewöhnliche und kunstvolle Filme in eine Reihe zufassen.”.

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