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Chaosmacherin

Ein paar Gedanken zu meinem Blog

Ich habe gestern überlegt, ob ich mich bei einem Teamblog bewerbe und meinen Blog aufgebe… Das Interesse an meinen Themen ist mehr so „meh“. Wenn ich einmal einen kritischen Post jenseits meiner liebsten Themen schreibe, so wie den über Kinderfotos im Netz, dann ist das Interesse da und eine Diskussion kommt in Gang. Das sind aber leider nicht die Themen über die ich am liebsten schreibe…

Mein Filmgeschmack scheint nicht mehr zu reichen, um einen Blog alleine mit Leben zu füllen. Darum dachte ich, dass ich als Teil von einem Team vielleicht besser aufgehoben wäre. Da würde ich den Erfolg eines Blogs auch nicht alleine tragen und nur eins von vielen Standbeinen sein. Andererseits hat das mit mir und Teamblogs jetzt schon 3 mal nicht geklappt. :D Weder Gamergirls, noch PacFem oder Geeksisters haben mich lange gehalten. Jedes mal gab es einen anderen Grund aus dem es nicht klappte. Allerdings hatte ich nebenher auch noch meinen eigenen Blog und wenn ich den nun nicht mehr hätte, könnte ich mich voll und ganz dem Teamblog widmen. Ich weiß es doch auch nich… :D

Nicht, dass ich gerne eine A-Bloggerin wäre, das wäre mir sicher auch zu anstrengend. Aber ich wäre gerne eine Bloggerin mit mehr Interaktion. Vielleicht sogar einer kleinen Community, die aus mehr als 5 Stammlesern besteht. Ich denke meine Posts sind einfach uninspiriert und darum für die Allgemeinheit nicht interessant genug. So beleiben Leser und vor allem auch Interaktion aus.

Ich bin auch ziemlich sicher, dass zu diesem Post jetzt wieder sehr viele nette und aufmunternde Kommentare kommen werden. So ist das immer wenn ich jammere. Aber dann gibt mir das ein bissen Hoffnung und nach einem Monat ist alles wie bisher und ich bin unzufrieden. :/

Vielleicht passt meine Art zu Bloggen aber auch einfach nicht mehr zur aktuellen Bloggerszene. Ich glaube nicht, dass ich da rausgewachsen bin. Im Gegenteil, ich glaube die Bloggingszene hat sich weiter entwickelt und ich bin eben stehen geblieben und so sind wir nicht mehr kompatibel. Ehrlich gesagt, bin ich aber auch zu stur und zufrieden mit mir als Mensch, um meinen Stil und meine Themen so anzupassen, dass ich erfolgreicher wäre. Ich glaube ich wüsste nämlich schon wo ich feilen und verändern müsste, um mehr Erfolg zu haben. Aber das wäre dann halt nicht mehr echt und darauf habe ich keine Lust. Eventuell muss ich einen neuen Weg gehen, denn im Moment macht mir mein 2. größtes Hobby einfach nicht mehr genug Spaß, um diesen Platz in meiner Rangliste zu verdienen. Aber ich weiß nicht welchen Weg…

Jammer, jammer, wein, wein… blah #firstworldproblems

pout

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33 Comments

  1. Sehr spannendes Thema, das mich auch gerade umtreibt – zwar nicht mit Alternative Team-Blog, doch generell der Ansatz. Ich blogge im Juni seit exakt 10 Jahren. Konstant. Mindestens ein Artikel pro Woche, meist mehr. Auch wenn mein Blog ursprünglich nur ein Filmblog war, wurde es schnell um Serien, Musik, Popkultur generell und später auch Kinder, Hausbau usw. erweitert. Ich habe eine Stammleserschaft, die auch stets sehr eifrig kommentiert. Nach 10 Jahren stelle ich mir nun aber auch die Frage, ob das alles war. Mag wirklich undankbar klingen, doch manchmal, ja manchmal will man eben mehr (zumal ich zu anderen Zeiten auch durchaus 20.000 Aufrufe mehr pro Jahr hatte).

    Lass mal hören, welchen Weg du letztendlich einschlagen wirst bzw. ob du etwas an deinem Blog-Verhalten änderst (ich befürchte soweit bin ich noch nicht).

    • Chaosmacherin

      22. März 2016 at 14:14

      @bullion, nein, ich glaube zum Ändern bin ich wirklich zu stur. Ein anderer Weg wäre z.B. wieder mit Youtube anzufangen, wobei ich fast sicher bin, dass ich da nach einiger Zeit genau so unzufrieden wäre. Oder ich könnte mit dem Streamen anfangen. Mal was neues ausprobieren. Oder eben volle Hingabe zu einem Teamblog… ich weiß wirklich nicht.

  2. Servus Chaosmacherin,
    als „gelegentlicher Gelegenheitsleser“ finde ich Deine Gedanken gut nachvollziehbar.
    Ich hoffe Du bleibst in jedem Fall im Bloggerversum erhalten, sonst wäre der deutschsprachige Teil der Welt einen guten Blog ärmer.

  3. Huhu!
    Ich kann dich da sehr gut verstehen!
    Was du auch machst, ich stalke dich jedenfalls weiter. Du wirst deinen Weg schon gehen! :)

  4. Ich fände es schade, wenn Du Deinen Blog aufgibst. Ich bin ja eher ein passiver Leser und würde Dir auch zum nächsten Blog folgen, aber muss man sich immer an die aktuelle Bloggerszene anpassen und muss man immer 1127 Leser pro Artikel haben?

    Ich mag Sumis Blog, weil sie nicht so aufgeregt schreibt, wie viele Blogs. Sumi schreibt auch ihre eigene Meinung, was mir auch viel Wert ist. weil es inzwischen zu viele gekaufte Meinungen im Netz gibt. Ein Blog einer einzelnen Person ist immer etwas sehr persönliches und ich mag das.

    5 treue Leser sind mehr wert als 1000 anonyme Klicks.

    • Chaosmacherin

      22. März 2016 at 15:52

      @Klaus, danke für deinen Einwand. :) Es geht aber gar nicht um die Anzahl der Klick oder der Leser. :) Mir fehlt einfach die Interaktion und das ist ein Problem, für das ich keine Lösung sehe. Denn stille Leser gibt es immer. Ich kommentiere ja selbst nicht alles was ich lese. Aber stille Leser bleiben unbemerkt. Verstehst du? Und so habe ich das Gefühl, dass meine Posts einfach nicht von Interesse sind. Wenn niemand mit mir redet, habe ich das Gefühl gegen die Wand zu bloggen. Ja, Bloggen sollte nich für Leser und Kommentare sein, sondern für einen selbst, aber für mich macht das nur Spaß, wenn ich auch Feedback bekomme. So egoistisch das auch klingen mag.

  5. Ich kann deine Gedanken verstehen und nachvollziehen. Wenn du wirklich gerne über Filme etc bloggst dann wärst du in einem Teamblogg besser aufgehoben.

    Ich werde meinen Blog vermutlich auch löschen. (Vertrag läuft noch bis Ende des Jahres), allerdings weil ich lieber Bilder poste als privates zu Erzählen. Instagram und Twitter haben vollständig meinem Blog ersetzt. Irgendwie traurig aber ich habe ja noch Bedenkzeit bis Dezember ;)

    Egal wo du hingehst, ich werde dich dort abonnieren :)

    • Chaosmacherin

      22. März 2016 at 15:54

      @Sibel, wirklich traurig. Wir beide bloggen schon so lange… Aber nur auf Instagram und Twitter auszuweichen ist auch eine Option. Würde dann aber Tumblr wohl etwas aktiver nutzen.

  6. Ich habe seit PacFem nie mehr so richtig gebloggt.. und ich vermisse es. Nun steh ich vor der selben Entscheidung, doch ein wenig anders. Ich würde gern bloggen aber habe Angst, dass die Spiele die ich spiele nicht ausreichend sind um User an mich und meinen Feed zu binden, für die Musik die ich höre, die Serien die ich lese sich nicht genügend Leute interessieren. Es sind aber alles Themen die mir sehr am Herzen liegen, und über die ich schreiben mag. Aber Teamblogs sind auch sehr speziell und manchmal habe ich das Gefühl, zu viele Köche verderben den Brei. Es ist wirklich schwer, besonders weil die Bloggerwelt so unglaublich speziell geworden ist.

    Ich jedenfalls würde dich hier vermissen. Ich lese oft still mit, aber ich lese mit. Kann mir aber vorstellen, dass ich dir auch auf einen anderen Blog folgen würde. :3 Best of Luck!

    • Chaosmacherin

      22. März 2016 at 21:34

      @Chrissy, PecFem war echt ein cooles Konzept. Schade, dass das mit uns damals nich geklappt hat. :D Ich habe letzten das Logo wieder gefunden, das war ganz schön cool! *eigenlob*
      Was das mit deinem Blog angeht. Ich kann die Sorge verstehen. Wie du siehst ist das bei mir auch so. Darum kann ich dir jetzt auch nich so richtig mut machen. Aber wie wäre es denn wenn du bei mir erst mal probehalber als Gastblogger einsteigst? Nur um zu probieren, ob das mit der Resonanz klappt? Super spontaner Einfall xD

  7. Hi Sumi,

    ich möchte dir gerne ganz ehrliches Feedback geben. Auf 10 Jahre Bloggen kann ich nicht zurückblicken, es sind noch nicht mal 2 Jahre. Ich blogge, weil ich die Interaktion mit anderen Bloggern mag und der Austausch für mich sehr wichtig ist. Ich lese sehr viele Blogs, querfeld und interessiert mich ein Artikel kommentiere ich. Kommentiere ich zu einem Post nicht nur mit einem „Toll…..“ freue ich mich über einen folgenden Kommentar des Verfassers, kommt da auch bei weiteren Kommentaren nichts, gehe ich davon aus, dass der Blogger nicht in den Austausch mit mir treten will.
    Bitte nicht sauer sein, Sumi, ich habe bei dir kommentiert und du antwortest selektiv, das motiviert nicht unbedingt zu kommentieren. Deine Themen sind Du, das ist deine Art bzw das sind deine Themen, die deinen Blog so persönlich machen. Ich würde da nichts ändern, die Themen sollen dich reflektieren. Wenn du Interaktion möchtest, dann interagiere. Nochmals sorry für meine offenen Worte.

    Liebe Grüße, Bee

    • Chaosmacherin

      22. März 2016 at 21:20

      @Bee, dass ist mir jetzt peinlich. :P Ich habe schon ganz oft gelesen „Antworte auf jeden Kommentar“ aber ich verstehe nicht wie das funktionieren soll. Nicht jeder Kommentar stellt eine Frage und nicht jeder Kommentar bedarf einer Antwort, weil er so wie er ist fertig zu sein scheint und nichts hinzuzufügen ist. Findest du es besser wenn man einfach nur schreibt „Danke für den Input“? Das ist nämlich nicht meine Art. Wenn ich denke ich habe nichts zu sagen, dann sage ich nichts. Außerdem habe ich schon oft negative Resonanz bekommen wenn ich jeden Kommentar beantworte, weil es von aussehn wohl für viele so aussieht, als würde ich meine Kommentarzahlen künstlich hochtreiben. Wüsste irgendwie nicht wie ich das besser handhaben sollte. Aber danke für deine Ehrlichkeit.

      • Nein, ein „Danke für den Input“ kann man sich sparen ; )

        Wenn du wirklich nicht weißt, was du dazu sagen sollst, dann ist es ok. Ich beantworte jeden Kommentar, weil ich immer meine (hoffe), dass der Leser mir etwas mitteilen will und finde es höflich noch einmal ein bisschen auf den Content einzugehen. Das ist manchmal Wiederholung, das stimmt. Aber manchmal kommt mir beim Beantworten eines Kommentars auch eine neue Idee und es entwickelt sich ein richtiger Dialog. Das passiert nicht oft, aber es kommt vor und das freut mich.
        Ich schaue immer, wenn ich einen Kommentar hinterlasse, ob der Autor auch noch mal was dazu sagt. Ich bin ehrlich enttäuscht, wenn das nur selektiv ist.

        • Chaosmacherin

          22. März 2016 at 21:36

          @Bee, gut, jetzt hat du mich etwas kalt erwischt und ich versuche mich zu bessern :) Vielen dank für die konstruktive Kritik!

  8. Ja, ich kenne die Gedanken sehr gut. Gerade wenn man einen Review Blog hat und dann auch noch zu eher unbekannten Sachen schreibt, lassen die Leser auf sich warten. Und wenn dann mal eine der (in meinem Falle) Bands bekannter wird, hat man plötzlich einen Run, geteilt und kommentiert wird dennoch nicht – außer irgendwelche Fans regen sich auf. Habe mal den Test mit Lebenshilfe gemacht – das wurde gelesen und geteilt. Aber ein Lebenshilfeblog? Nee. Einfach nee.
    Ich habe es für mich so gelöst, dass ich ausführlicher schreibe eigentlich nur noch mein Ding mache. Bin halt störrisch. 😉

    • Chaosmacherin

      22. März 2016 at 21:39

      Ich wünschte ich hätte da auch das so ein Durchhaltevermögen wie du :D Ich bin zwar stur, aber manchmal ist der Frust trotzdem stärker. ^^

      • Ja, manchmal ist das so. 2008 bis 2013 habe ich knallhart jeden Freitag 1 bis 6 Reviews geschrieben. Heute kommt höchstens 2 – 3 x im Monat was. Naja.

        Mach mal weiter. Ich lese hier gern.

  9. Ich würde es sehr schade finden, wenn es deinen Blog nicht mehr gibt, ich denke, das weißt du. Du warst und bist immer noch eins meiner Vorbilder in der Bloggerwelt, deswegen finde ich es sehr schade, dass du ein wenig die Lust verloren hast :( Aber ich kann es auch irgendwie verstehen. Mir geht es zum Beispiel mit dem Bereich „Bücher“ auf meinem Blog so – da kommt selten bis nie eine Rückmeldung, egal wie ich die Rezensionen gestalte. Das frustriert echt, wenn man sich die Mühe für nix macht. Irgendwann kann man auch nichts mehr ändern oder will sich nicht in eine Richtung drängen lassen, in der man sich nicht wohlfühlt, das verstehe ich total.

    Ich würde dir auch, wie einige andere auch, auch zu einem Teamblog folgen, aber schade wäre es schon, wenn es dieses Haus der Chaosmacherin nicht mehr gäbe… hach. Schwierige, doofe Sache.

  10. Hey =)
    ich kann dich vollkommen verstehen, denn solche Gedanken habe ich auch hin und wieder… Aber ich persönlich möchte meinen Blog noch „wie früher“ nutzen und will einfach schreiben, worauf ich gerade Bock habe und nicht, worauf ich meinen Blog spezialisiert habe oder Stunden damit zu verbringen hübsche Fotos von meinem kalt gewordenen Essen zu machen oder ihn als Werbeplattform nutzen oO Daher lebe ich damit, dass es kaum Reaktionen gibt und erfreue mich dafür der Ungezwungenheit ^^

    Ich kann dir jetzt auch keinen tollen Ratschlag geben, aber hoffentlich das Gefühl damit nicht allein zu sein ;)

    Grüßle

    Linda

    • Chaosmacherin

      23. März 2016 at 12:58

      @Linda, ich mag deinen Blog aber auch besonders, weil er so „Oldschool“ ist. Da ist halt wirklich noch ganz viel Leben und Persönlichkeit drin. Viele Blogs sind einfach auch zu professionell, so das man das Gefühl hat, dass da eher eine Firma als ein Mensch dahinter steckt.

      • Yay, Danke =)
        Ja, genauso gehts mir auch. Professionell designtes Layout, Fotos wie im Katalog, jede Menge Produktplatzierungen. Da kann ich bei Rezensionen auch nicht wirklich glauben, dass die ’ne ehrliche, objektive Meinung anbringen oO
        Ich sehe meine Posts eher so, dass ich Informationen ins Netz stelle, obs wen interessiert oder nicht XD Ist im RL nicht anders XD Von daher bin ich da ganz entspannt ^^ Spaß dabei zu haben ist doch das wichtigste bei nem Hobby =D
        Von daher: http://i.imgur.com/Rhhu4Ta.jpg

        • Ein großes Problem: Wann sind Rezensionen objektiv (nie, aber das ist ein Grundsatzproblem der Kritik)? Bei mir fängt es damit an, dass ich stark sortiere. Klar, Promoter machen Druck, wollen ihre Produkt möglichst positiv bewertet sehen. Nehmen wir mal ein Box Set, dass ich bewerten sollte, bestehend aus 3 CDs, 2 DVDs im Wert von knapp 50 €. Wurde mir ungefragt zugeschickt, gehört auch zu meinen ehem. Lieblingsbands, allerdings fehlt der Bandgründer, Sänger und Gitarrist aufgrund diverser Verpflichtungen im Jenseits. Ohne ihn ist es nicht meine ehem. Lieblingsband. Da schreibe ich dann nicht drüber. Es wären 7 Stunden Rezeptionszeit plus 2 Stunden Schreibarbeit – also 9 Stunden, die mir fehlen, um Seminare zu planen, an meinem Buch zu arbeiten, Musik aufzunehmen oder mich mit Freunden zu treffen. Wenn ich die Band aber mag, nehme ich mir auch gern 9 Stunden Zeit. Manchmal auch länger, wenn es um Interviews etc. geht.
          Wenn ich etwas anfrage und es mir nicht gefällt, schreibe ich das auch sehr deutlich. Es gibt aber leider genügend Blogger, die völlig kritiklos sind (oder neben der überschwänglichen Kritik gleich mal einen fetten Werbebanner einfügen).

  11. Das Kernproblem scheint folgendes zu sein:

    „Ich denke meine Posts sind einfach uninspiriert und darum für die Allgemeinheit nicht interessant genug. So beleiben Leser und vor allem auch Interaktion aus.“

    Wenn du dieser Meinung bist, frage ich mich was sich daran ändern sollte wenn du einem Teamblog beitrittst? Deine Texte werden dadurch nicht automatisch besser, es verirren sich lediglich ein paar zusätzliche Leser des Teamblogs auf deine Artikel. Die Sache mit der Allgemeinheit stimmt zudem nicht, oft ist hier das exakte Gegenteil ist der Fall:

    „[Meine Meinung zu] Paranoia Agent“, Kommentare: 2
    „Warum ich finde, dass Kinderfotos im Internet nichts verloren haben“, Kommentare: 28
    „[Im Test] REWE-Lieferdienst“, Kommentare: 33
    „Unser Besuch beim ESL One 2015“, Kommentare: 2

    Die Allgemeinheit kommentiert fleißig. Die Gamer und Otakus sind hingegen oft recht ruhig. Wohlgemerkt „oft“ nicht „immer“. Deine Statistiken kannst du jedoch selbst am besten auswerten.

    An sich geht der Trend zum Zweitblog: Alex hat hackerbit, Guddy hat Wortgezeiten und ich Regelfuchs – vielleicht bietet es sich für dich ebenfalls an bestimmte Kategorien in einen eigenen Blog auszulagern um den Spaß am Bloggen wiederzufinden.

    • Chaosmacherin

      25. März 2016 at 15:15

      @Sebastian, gut erkannt. :) „die Allgemeinheit“ war da nicht die richtige Wortwahl. Was ich damit meinte war die Allgemeinheit meiner Leser und Blogbesucher. Die Themen die mir mehr am Herzen liegen werden weniger Kommentiert als die, die es nicht tun. :D Ich weiß nicht ob meine Posts wirklich uninspiriert sind. Das war nur ein Gedanke. Ein Teamblog wird eben von einem Team gestützt. Da lastet nicht das ganze Gewicht auf einer Person.
      Ein Zweitblog ist leider gar nichts für mich. Das habe ich schon ausprobiert. Ich will für meine Posts weiterhin eine zentrale Stelle. Ich wüsste auch gar nicht welches Thema ich auslagern sollte. Die meisten Posts hier haben Filme und Serien zum Thema und alle anderen Themen würde meiner Meinung nach nicht ausreichen um einen weiteren Blog zu füllen.

  12. Also ich habe deinen Blog ja erst vor Kurzem entdeckt, schaue aber seitdem auch regelmäßig vorbei und fände es schade, wenn es ihn nicht mehr gibt. Gerade weil ich finde, dass es wenige Film und Serienblogs gibt, die nicht nur aus Kritiken, sondern auch aus persönlichen und anderen spannenden Postideen bestehen. Ich glaube, dass auch etwas das Problem ist, das gerade einfach Fashion und Beautyblogs und im Trend sind und mit allem anderen man sich schwer tut. Ich habe zwar einen bunten Mix, aber selbst damit ist es dann schwer, genauso viele Leser wie große Modeblogger zu bekommen. Persönlich ist das jetzt nicht mein Ziel, weshalb ich im Moment sehr zufrieden bin. Jedoch finde ich, dass man definitiv handeln sollte, sobald man dies nicht mehr ist. Das scheinst du ja leider zu sein und ich finde irgendwann bleiben dann der Spaß und die Motivation auf der Strecke. Was die richtige Lösung ist, kann dir niemand sagen, aber wenn du dich auf einem Teamblog wohler fühlst ,dann solltest du den Schritt wagen. Ich würde dir definitiv folgen. Habe auch schon oft überelgt, ob ich mal Teil davon werde, aber gerade ist mir mein eigener Blog noch zu wichtig und, da ich ja schon öfter mal Seiten mit mehreren geführt habe, weiß ich dass dies auch Nachteile haben kann, wenn dann trotzallem alles an einem selbst hängen bleibt und der Rest auch nicht wirklich aktiv ist. Dazu muss ja auch die Chemie passen. Aber natürlich kann das auch aufgehen, wenn die Gruppe passt, jeder wirklich Lust hat und seine Ideen mit einbringt.

    Ansonsten würde ich dir raten für mehr Leser wirklich intensiv zu kommentieren. So entstehen auch tolle Gespräche. Ich gehe auf meinem Blog wirklich auf jeden Kommentar ein, hinterlasse eine Antwort auf anderen Blogs und habe mir dabei angewöhnt auch längere Kommentare zu schreiben, durch die auch eine Diskussion entstehen können. Bisher habe ich damit die besten Erfahrungen gemacht, habe viele Stammleser, mit denen ich in ständigem Kontakt stehe und von denen profitieren ich wirklich auch meisten. Das Schönste daran ist jedoch auch, dass sich dabei auch Freundschaften aufbauen, da ich mit einigen Stammlesern sogar in Privatem Kontakt stehe und viele gemeinsame Blog Aktionen plane. So macht bloggen dann auch mehr Spaß ;).

    Bin aufjedenfall gespannt für was du dich entscheiden wirst. Und Danke noch für deinen lieben Kommentar.
    Ich habe auch einige Serien weggelassen, die jetzt erst angelaufen sind. Da warte ich meist immer noch etwas ab, ob die dann noch eine weitere Staffel erhalten oder wie sie letztenendes ankommen und entscheide erst dann, was ich anschaue und was nicht.
    Ich habe zur zweiten Staffel gemischte Meinungen gehört, gibt aber einige, die sie wirklich gut fanden. Denke halt einfach, dass das immer Geschmackssache ist.

    • Chaosmacherin

      28. März 2016 at 18:40

      @bknicole, danke für deinen ausführlichen Kommentar :) Mir ist das auf deinem Blog schon aufgefallen, dass du auf alles eingehst. Ich finde das echt gut und Bee hat schon recht, wenn sie hier in den Kommentaren schreibt, dass ich das ganz schön schleifen lassen habe. Durch die Kritik hat sie mir den benötigten Po tritt gegeben und jetzt mache ich das auch wieder gewissenhafter. :D

  13. Bitte nicht!

    Teamblogs sind nur selten erfolgreich und irgendwie geht auch die Persönlichkeit bzw. die Authentizität der einzelnen Autoren verloren.

    Woran entnimmst du denn, dass das Interesse an deinen Themen nicht da ist? Ich lese hier seit Jahren passiv, kommentiere fast nie, habe aber jeden Beitrag gelesen.

    Wenn Kommentare wirklich das Haar in der Suppe sein sollten, dann lasse ich mich gerne zu dem ein oder anderen hinreißen :)

    • Chaosmacherin

      4. August 2016 at 9:52

      @Marco, das sind sie leider wirklich. :) Kommentare sind mir so viel wichtiger als alles andere. Ich hätte lieber 10 regelmäßige Leser, die kommentieren als 100 die es nicht tun :D Also ich frei mich wenn du mir öfter schreibst.

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