Herstellungsland: CA, US 2003
Genres: Schicksalsdrama, Triller
Laufzeit: 86 Minuten
Regie: Greg Marcks
Darsteller: Hilary Swank, Colin Hanks, Rachael Leigh Cook, Henry Thomas, Barbara Hershey, Patrick Swayze uvm
Inhalt: Ein angetrunkener Autofahrer, allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin, die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs, die in ihrem alten VW-Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte, die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangnen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Aus fünf verschiedenen Perspektiven werden die Ereignisse erzählt, die zu einem Autounfall um 11:14 Uhr abends führen.
Trailer (Ich empfele keinen Trailer zu schauen, weil ich ihn als Spoilernd empfunden habe)
Meine Meinung: Ich mag Geschichten, in denen sich mehrere Leben kreuzen. Ich mag auch Geschichten in denen der Sogenannte Butterflyeffekt eine Rolle spielt. Meistens, nehmen sich diese Filme aber sehr wichtig und beschäftigen sich sehr ernst mit ihrem Thema. Bei “11:14″ ist das anders. Die Geschichten in diesem Film sind so bizarr und zum Teil ekelerregend, das man sich darüber köstlich amüsieren kann, vorrausgesetzt, man hat einen schwarzen Humor.
Unterstichen wird die zynische Handlung von der Musik von Clint Mansel, der nicht versucht künstliche Spannung aufzubauen, sondern die ironie der Geschichte zu verstärken. Das bedeutet aber nicht, dass dieser Film nicht spannend ist.
Das gesamte Cast spielt solide, muss aber nicht in den Himmel gelobt werden. Während Greg Marcks mit 11:14 ein geniales Regiedebüt hinlegte und für diese Glanzleistung ein großes Lob verdient.
Am meisten gefällt mir an “11:14″ gleich neben dem bitterbösem Humor, dass die Geschichten nicht nur an einer Stelle verknüpft sind, wie in so vielen Filmen, sondern das sie ein Netz bilden. An vielen Stellen finden sich Zusammenhänge und am Ende scheint ein Kreis geschlossen.
Mit “11:14″ findet sich das perfekte Gegenstück zu “8 Blickwinkel“, der eher schlecht als recht war. 8 von 10 Punkten









Am 15.06.12 |





























Einer meiner Lieblingsfilme. Und da lässt sich Rachel Leigh Cook endlich mal richtig gehen.
Thriller? Für mich war das eher eine sehr schwarze Komödie
Nichtsdestotrotz, ich fand den ziemlich gut.
L.A. Crash ist auch ein Film mit “Butterfly Effect” ich habe ihn mir in englischer Sprache angesehen und bin 100%ig begeistert. Sehr große Besetzung:
Sandra Bullock
Don Cheadle
Matt Dillon
Brendan Fraser
Terrence Howard
Daniel Dae Kim (Lost)
Oh ja, 11:14 ist echt ein toller Film! Genau die Art von verrückter-Episoden-Verschwurbelung, die ich mag. Sowas gibt’s leider viel zu selten!
@Skinnynet: Steht auf meine Wunschliste
Werd ich also auch noch sehen irgendwann. Bin gespann
11:14 ist wirklich ein toller Film. Viel schwarzer Humor – Höhepunkt (verzeiht die Doppeldeutigkeit): Das Schäferstündchen auf dem Friedhof – und eine herrlich verschachtelte Story, ganz nach meinem Geschmack. Übrigens der Film, in dem ich Hilary Swank am Liebsten mag.
sehr toller film fand ich auch. war immer so einer den ich “vor mich hergeschoben” hab^^ dann mit meinem bruder gesehen und für sehr gut befunden
Seit ich mit meinem Freund zusammen bin, will er dass ich diesen Film sehe..
Irgendwie, hab ichs noch nicht geschafft.. aber vlt jetzt?
ich sehe das genauso, dass 8 blickwinkel nicht gerade der oberhammer war. 11:14 dagegen schon. den könnte ich mir eigentlich heute abend mal wieder reinziehen