
Drehort: USA 2007
Genres: Thriller, Erotikfilm, Actionfilm
Laufzeit: 114 Minuten
Regie: Quentin Tarantino
Darsteller: Kurt Russell, Rosario Dawson, Vanessa Ferlito, Rose McGowan, Zoe Bell uvm
Inhalt:
Texas. Hier sind die Straßen lang und einsam. Das ideale Jagdrevier für den Serienkiller Stuntman Mike (Kurt Russell). Mit seinem Muscle Car macht sich Mike auf die Jagd nach hübschen, jungen Mädels. In einer Bar lernt er die heiße texanische DJane Jungle Julia (Sydney Tamiia Poitier) und ihre attraktiven Freundinnen (Vanessa Ferlito, Jordan Ladd und Rose Mcgowan) kennen. Sie trinken, flirten und albern herum, nicht ahnend, dass der Tod schon lauert. Einige Zeit später genießen drei andere Frauen ihre freie Zeit. Zoë (Zoe Bell), Kim (Tracie Thoms) und Abernathy (Rosario Dawson) arbeiten beim Film und haben für ein paar Tage drehfrei. Bei einem Highspeed-Spielchen stößt das Frauen-Trio auf Mike. Doch diese Girls durchschauen schnell, mit welchem Typen sie es zu tun haben. Sie drehen den Spieß um und gehen zum Angriff über. Ein Road-Duell auf Leben und Tod beginnt…
Meine Meinung: Ich mach mit nichts vor, “Death Proof” ist kein schlechter Film, aber nach “Killing Zoe” der schlechteste Tarantino Film. Es gibt den gewohnten Tarantinostil, aber nicht die gewohnte Tarantinoqualität. Die Dialoge sind gut, aber nicht zu vergleichen mit den Dialogen aus beispielsweiße Resovoir Dogs oder Kill Bill. Der Retrolook ist hier super gelungen und passt perfekt zum Film. Mit der Musik hat Tarantino wie immer einen Volltreffer gelandet. “Death Proof” bietet wie jeder Tarantinofilm etwas fürs Auge. Nicht zuletzt sind da die schönen Frauen zu nennen, fast jeder Geschmack kommt durch die unterschiedlichen Frauen auf seine kosten. Mir persönlich haben es besonders Abernathy, Arlene, Lee und Shanna angetan. Kim, Julia und Zoë fand ich jetzt nicht so toll. Das Gleiche gilt für die blondierte Rose McGowan =D Die bleibt doch besser bei ihrer Naturhaarfarbe. Was das Grindhous Double Feature anghttp://kasumi.chris-jung.de/wordpress/wp-admin/post-new.phpeht hat mit ehrlichgesagt Planet Tarror besser gefallen. Trotzdem ist “Death Proof” ein sehenswerter Film, schon allein wegen der Lap Dance Szene und dem vorhergehenden Dialog =D. 7 von 10 Punkten.












kamil meint:
November 15th, 2009 um 13:27kann dir zustimmen. Ein unterhaltsamer Film und ich will nicht sagen der schlechteste, aber der langweiligste Tarantino.
Ich habe den in Bremen in einem ehemaligen Porno-Kino gesehen. Sehr kuschelig.
Maren meint:
November 15th, 2009 um 14:38Das gequatsche die meiste Zeit am Anfang finde ich etwas nervig, aber wenns nachher dann abgeht, das find ich gut.
Und den Lapdance, das Lied ist der hammer.
vEnoMaZn meint:
November 15th, 2009 um 14:13i-wie ist death proof nen frauen film
dax meint:
November 15th, 2009 um 14:26Killing Zoe ist aber nicht von Tarantino, er war nur produzent!
Patty meint:
November 15th, 2009 um 16:57ich mochte death proof,
aber ich setz da auch nich so hohe erwartungen hinter wie die meisten anderen
Kasumi meint:
November 15th, 2009 um 20:21@dax, oh, falsche information. dann ist death proof wohl der schlechteste tarantino^^
Kasumi meint:
November 15th, 2009 um 20:22@vEnoMaZn, bis jetzt habe ich aber mehr pros von männern bekommen xD
Swen meint:
November 16th, 2009 um 11:37Kenne den Film nicht, aber ich werde ihn mir für nächstes Wochenende besorgen. Hast mich nun neugierig gemacht *hehe*
David meint:
November 16th, 2009 um 11:47Erotikfilm? Reden wir vom gleichen Death Proof?
Ich fand den besser als Planet Terror, liegt vermutlich daran, dass ich keine Zombies mag.
Beide Grindhouse-Filme waren einfach zu lang. Waren ja eigentlich als Double-Feature geplant, kamen im Kino dann einzeln und wurden dafür verlängert. Und dann auf DVD noch mal länger. Ein auf 50-60 Minuten ausgelegter Film auf 114 Minuten gestreckt? Kann ja nicht funktionieren.
Kasumi meint:
November 16th, 2009 um 12:28@David, “Erotikfilm” steht bei Moviepilot, darum ja die Quellen angabe^^ Da stand auch Horrorfilm dabei, aber das war mir dann zu unpassend. Erotik hab ich da schon gesehen =D
stiller meint:
November 16th, 2009 um 13:42Erotikfilm seh ich da auch nicht wirklich. Hat mir aber gut gefallen. Aber die Lee bekommst du nicht, die gehört mir.
Haschbeutel meint:
November 17th, 2009 um 00:16Death Proof ist m.M.n. einer der stärksten Tarantinos. Ich könnten den Damen stundenlang zuhören und den tollern BIldern und dem Soundtrack. Im DoubleFeature natürlich nicht so toll wie Planet Terror, einfach weil Zombies bei mir immer einen Bonus haben – aber ich gebe Death Proof nach wie vor eine 9/10.
Mir macht er nach wie vor einfach Spaß. Beim zweiten mal sogar noch mehr, als beim ersten Mal. Man muss sich eben auf das “Frauen”gequatsche einstellen. Es ist absolute Geschmacksache, es geht ums tierisch banale, aber irgendwie find ichs … witzig. Interessant. Aufregend. So richtig in Worte fasse kann ichs nicht, und ich kanns auch nicht mit den original 70er Jahre Streifen vergleichen. Aber es hat was. Sowas könnt ich mir nicht dauerhaft anschauen, aber Death Proof steht in der Sache ja glaub ich eh ausser Konkurrenz.
Allerdings richtig Spaß macht das ganze erst im O-Ton. Da klingt Tarantino auch nicht wie ein besoffener Tattergreis ohne Zähne und die Dialoge haben mehr Witz. (“Guys love that “thing”? – “Much more than no-thing.”)
Kurt Russell ist einfach eine coole Drecksau und die Ladies auch ganz nett anzuschauen. Der Cast ist wirklich gelungen, auch wenn ich Tarantino nach wie vor nicht verzeihe, dass Misses Winstead so verheizt wird.
Kasumi meint:
November 17th, 2009 um 07:07@Haschbeutel, warum lee nicht mitfährt verstehe ich auch nicht. gibts nen grund dafür das sie so eine kleine rolle hat?
Kasumi meint:
November 17th, 2009 um 07:07@stiller, kannst du haben. ich will vorallem butterfly!^^
Haschbeutel meint:
November 17th, 2009 um 08:35@Kasumi, Sie ist einfach zu heiß
Dani meint:
November 17th, 2009 um 21:01ich mag den film sehr. ich mag quentin tarantino generell sehr.
und death proof finde ich wirklich sehr gelungen. und der lapdance kann sich echt mal sehen lassen
Sir Donnerbold meint:
November 19th, 2009 um 21:38Ich würde “Death Proof” auf meiner Tarantino-Hitliste sogar neben “Kill Bill” aus Platz 2 stellen (hinter “Inglourious Basterds”). Wenn man in der richtigen Stimmung ist (am besten den Duftbaum aus der Luxusversion tiiiiief einatmen und an den Diesel-DVDs schnuppern), und sich schön zurücklehnt, dann ist “Death Proof” einfach die ultimative Mischung aus Experimental- und Schundfilm. Die erste Hälfte saugt die Stimmung an einem langen Abend mit alten, lang nicht mehr gesehenen Freunden perfekt auf, die zweite Hälfte enthält eine der mit Abstand besten Verfolgungsjagden überhaupt.
Und wieviel Struktur- und Inhaltsanalyse man an dem Film betreiben kann, ach, einfach herrlich… *g*
Daniel meint:
Juni 11th, 2010 um 15:26Ich kann mich da leider nicht ganz anschließen. Death Proof ist für mich der schlechteste Tarantino-Film, doch das bedeutet noch lange nicht, dass er nicht gut ist. Irgendwie konnten mich die Dialoge sowie die Handlung des Films einfach nicht so sehr überzeugen wie bei den anderen Filmen aus seiner Feder. Dennoch ist es ein sehr unterhaltsamer Film, welcher von mir 6,5/10 Punkten erhält.
Chaosmacherin meint:
Juni 11th, 2010 um 16:59@Daniel: Ich versteh grade nicht wo das meiner Aussage widerspricht: “Ich mach mit nichts vor, “Death Proof” ist kein schlechter Film, aber [...] der schlechteste Tarantino Film.”