1. ❤ Zimmer 1408

    1. November 2009 von Chaosmacherin | Kommentare22 Kommentare

    Drehort: USA 2007
    Genres: Horror, Thriller, Mystery
    Laufzeit: 104 Minuten
    Regie: Mikael Håfström
    Darsteller: John Cusack, Samuel L. Jackson, Mary McCormack uvm

    Inhalt:

    Mike Enslin (John Cusack) hat zwei erfolgreiche Bücher über Hotels, in denen es angeblich spukt, veröffentlicht. Nach dem Tod seiner Tochter stürzt er sich noch kompromissloser in die Arbeit. Derzeit fasziniert ihn ein besonders mysteriöser Fall: Im Zimmer 1408 des New Yorker Dolphin Hotel sind unter seltsamen Umständen bereits 56 Gäste gestorben. Um der Wahrheit auf den Grund zu gehen, schlägt Mike alle Warnungen des Hotelmanagers (Samuel L. Jackson) in den Wind und übernachtet in Nr. 1408 – ein kafkaesker Alptraum beginnt.

    Quelle | Trailer

    Meine Meinung: Ich glaube ich übertreibe nicht, wenn ich “Zimmer 1408″ als eine der besten Stephen King Verfilmungen bezeichne. Die Spannung wird langsam aufgebaut und man wartet nicht umsonst, denn auch mit  intelligent eingesetzten Schockmomenten geizt “Zimmer 14o8″ nicht. Der Film beinhaltet einen Haufen Phantastischer Ideen. Stephen Kings Stil war klar zu erkennen, an manchen stellen fühlte ich mich sogar an “Shining” erinnert. Ich mag die Idee das ein Haus oder ein Raum böse ist (Amittyville Horror) und diese wurde hier super umgesetzt. John Cusak überzeugt hier, wie er es auch schon in “Identity” getan hat, mit Bravour. Das man über die “Motive” des Zimmers im Dunkeln gelassen wird, schadet dem Film in keiner Weiße. 8 von 10 Punkten



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  2. 22 Kommentare

    1. Melli sagt:

      Ich liebe ihn!

    2. Melli sagt:

      Ach und die Special-Edition von Amytiville Horror hab ich letztlich für 3€ im T€Di gekauft. Die Leute wissen alte Filme einfach nicht mehr zu schätzen oô

    3. Melli sagt:

      Oha. xD Fuer 3 Euro im TEDI..

    4. deLtadeep sagt:

      Ich weiß nicht, ich weiß nicht.. irgendwie fand ich den Film langweilig (irgendwie so ziemlich jeder Horoorfilm lässt mich irgendwie kalt)
      Ich hab mich nicht einmal erschreckt, der Spannungsbogen war für mich arg flach (kA wieso) und das Beste vom Film war S.L. Jackson als Manager :D

    5. Celina sagt:

      Gut beschrieben! Du triffst es genau!

    6. melmo sagt:

      wow hoert sich klasse an, fuer einen horrorfilmfan muss ich mir den unbedingt anschauen hehe
      Amittyville Horror fand ich auch gut kenn ihn aber mittlerweile fast auswendig…

    7. Laura sagt:

      Grah, will den auch endlich sehen! Klingt ja interessant, wie du’s beschreibst!

    8. Thomas sagt:

      Buch gelesen bzw. gehört? Der Film ist absoluter Mist, gemessen an der Buchvorlage. 50% sind im Film dazugedichtet und ich kann nicht behaupten, dass das zur Qualität des Films beigetragen hat.

      Eine gute King-Verfilmung ist “The Mist”. Dieser hält sich weitgehend an die Vorlage und ist auch ohne die Buchvorlage zu kennen ein toller Film.

    9. Kasumi sagt:

      @Thomas, ich zitiere mich mal selber
      :

      “Beginnen wir mit der wohl am meisten vollzogenen Verfilmung, der Verfilmung von Büchern. Hierzu muss man wissen, ich lese wenig und so manches Mal bin ich bereits wirklich froh darüber gewesen. Ich konnte das ein oder andere Mal weniger voreingenommen einen Kinosaal betreten oder eine DVD in den DVD-Player schieben, als so mancher Bücherwurm. In den meisten fällen ist es dann so, dass ich einen Film besser bewerte als der, der das Buch dazu gelesen hat. Das perfekte Beispiel dazu ist Stephen King’s ES. Von allen Ecken und Enden höre ich, das das Buch viel besser sei, ich aber konnte den Film als Filmbetrachten und ihn somit ohne zögern gut bewerten.”

      Und so ist es auch dieses mal =P

    10. Katharina sagt:

      den fand ich total schlimm…

    11. Kasumi sagt:

      @Katharina, schlimm gruselig, oder schlimm schlecht?^^

    12. Thomas sagt:

      @Kasumi, das ist aber das Problem bei Buchverfilmungen: Da wird der Inhalt eines Buches verfilmt und nicht ein Film gemacht, der irgendwie leichte Ähnlichkeit mit nem Buch hat.

      Wenig lesen um nachher nicht zu merken, wie schlecht ein Film eigentlich ist, zumindest im Vergleich zu dem, wo er hätte hin sollen? Dann kannst du auch alte Western oder schwarz-weiß Filme gucken um nachher im Kino auch bei noch so schlechter Kameraführung zu sagen: Boah ist das Bild geil!

      Viel schlimmer, ich empfinde es umgekehrt: ES habe ich zuerst gesehen und wollte es dann lesen. Nach dem ersten Kapitel hab ichs dann weggelegt, ich konnte mich absolut nicht auf das Buch einlassen, da ich immer den Film im Hinterkopf hatte.

      Zudem muss ich auch, das Buch mal komplett ausgeblendet, sagen: Der Film ist definitiv kein Blockbuster. :P

    13. Kasumi sagt:

      @Thomas, ich finde du siehst deine Meinung sehr oft als Maßgebend an ;) Ich und die andern 4 Personen die den Film mit mir sahen und das Buch nicht gelesen haben fanden den Film gut.

    14. Thomas sagt:

      @Thomas, das hat nichts mit maßgebend zu tun. Es gibt viel mehr einen kleinen Unterschied zwischen “Verfilmung” und “Lizenzverwurstung”. Dass bei einer Verfilmung oft nur Schrott entsteht geb ich klar zu – dann sollte man eben die Finger von manchen Büchern / Spielen / Whatever lassen. Dass bei einer Verwurstung auch ein guter Film entstehen kann will ich ebenfalls nicht bestreiten – es bleibt aber eine Verwurstung die nicht mehr viel vom Buch übrig lässt was in meinen Augen eine Schande ist.

    15. Kasumi sagt:

      @Thomas, “Zudem muss ich auch, das Buch mal komplett ausgeblendet, sagen: Der Film ist definitiv kein Blockbuster.”

      Klingt für mich sehr anmaßend. Das könntest du verhindern in dem du sagen würdest “Der Film ist meiner Meinung nach kein Blockbuster.” statt “Definitiv”, denn das klingt doch sehr danach als hättest du die meiste Ahnung von Filmen…

    16. Thomas sagt:

      @Thomas, bist du eher damit zufrieden, wenn ich dir sage, dass der Film angesichts der Tatsache, dass er in der IMDb (http://www.imdb.de/title/tt0450385/) nur auf 6,9 von 10 Punkten kommt kein absoluter Megakracher ist?

      Dass du ihn persönlich gut findest ist dein Ding, kann ich nicht ändern und ist mir eigentlich auch egal. Ich hab nur meine Meinung geäußert. Ebenfalls meine Meinung: Verfilmungen anhand der Tatsache, dass es sich um eine Verfilmung handelt bewerten ohne die Vorlage zu kennen ist ne schlechte Idee. Wenn in Harry Potter Aliens Pogo getanzt hätten wäre es vielleicht auch ein guter Film aber ne miese Verfilmung. ;)

    17. Kasumi sagt:

      @Thomas, werde ich ja wohl mit zufriedensein müssen. Wo bei sich die Bewertung von IMDB und meine nur um einen Punkt unterscheiden.. =P

      Es ging übrigens nicht nur um diese Kommentar, sondern um fast alle die du bei mir bisher machtest. So als würdest du immer nur dann kommentieren wenn du grade was dagegen zu steuern hast und wenn du der selben Meinung bist sagst du einfach garnichts, ODER du bist einfach nie der selben meinung wie andere =P

    18. Thomas sagt:

      @Thomas, “Voll dafür” schreiben halte ich für mäßig sinnvoll. Tut mir leid, aber dein Ego musst du von anderen Leuten streicheln lassen, ich kommentiere nur, wenn ich was zu ergänzen oder kritisieren habe, also irgendwas im Sinne einer Diskussion beitragen kann.

    19. Laura sagt:

      @Kasumi,

      Ein Blockbuster hat nichts mit eigener Meindung zu tun sondern basiert auf “Tatsachen” ;)
      http://de.wikipedia.org/wiki/Blockbuster

      Ich fand den Film sehr gut, habe das Buch aber nicht gelesene, daher würde ich nicht sagen, dass er eine gute Buchverfilmung ist.
      Sondern lediglich ein guter Film ;)

    20. vEnoMaZn sagt:

      find den film sehr gut :!

      hab den film allein zuhause angeguckt. ganze familie wäre weg :T

      arghl, hab ich mir in die hosen geschissen :)

    21. Denise sagt:

      Das wirklich ein super Film :)

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