Ich bin sicher schon mal über das Buch gebloggt zu haben, aber aus irgendeinem Grund ist der Post nicht mehr da. Es geht um das Kinderbuch “Ente, Tod und Tulpe” von Wolf Erlbruch. Meine frühere Philosophie Lehrerin laß und dieses Buch in der 11 vor als wir das Thema Tod behandelten. In dieser Geschichte geht es darum einem Kind den Tod auf gefühlvolle Art und Weiße zu erklären ohne dabei von “Gott” oder dem “Himmel” zu sprechen.
Klappentext:
Irgendwann stellt jedes Kind die Frage nach dem Tod. Ganz unbefangen. Alle Eltern wissen das und haben selten eine unbefangene Antwort parat. So selbstverständlich der Tod im Leben ist, so selbstverständlich gehört er ins Kinderbuch. In Wolf Erlbruchs Ente, Tod und Tulpe ist der Tod ein leichtfüßiger Begleiter, schon immer da, man merkts nur nicht: Schon länger hatte die Ente so ein Gefühl. “Wer bist du und was schleichst du hinter mir her?” “Schön, dass du mich endlich bemerkst”, sagte der Tod. “Ich bin der Tod.” Die Ente erschrak. Das konnte man ihr nicht übel nehmen. “Und jetzt kommst du mich holen?” “Ich bin schon in deiner Nähe, so lange du lebst nur für den Fall.” “Für den Fall?” fragte die Ente. “Na, falls dir etwas zustößt. Ein schlimmer Schnupfen, ein Unfall, man weiß nie.”






![[Aktion] Die neuen 100 Lieblingsbücher der Deutschen](http://chaosmacherin.de/wp-content/uploads/2011/06/buecher-150x150.jpg)


Am 15.06.12 |

























ui das hört sich nach meinem geschmack an, das kommt auf meine Bucheinkaufsliste zu meinen Murakami Büchern XD
@dead_puppet: es hat halt nicht viel text, aber es ist sehr niedlich. =)
oh, das ist ja mal ein tolles Buch für Kinder
Gibt es auch ne eigene Meinung?
@stiller: Ja, ich liebe das Buch =D Aber du weißt ja, ich hab mich auf Film-Reviews beschränkt
mit Büchern hab ich nicht genug Erfahrung.
aufjedenfall interessant
sieht sehr niedlich aus..
Ich habe davon auch vor ner halben Ewigkeit (ein jahr? zwei jahre?) mal gelesen. Auf irgendeinem Blog. Ob es bei dir war, kann ich nicht so genau sagen :/
Jedenfalls will ich das auch mal lesen. Danke, dass du mich dran erinnert hast :3
@Celina: Ja ich glaube du hast es bei mir gelesen und geschrieben das du das auf deine “muss ich noch lesen” Liste setzt. =D
Also ich arbeite im KiGa und ich kann mir gut vorstellen, dass das die Kinder bestimmt sehr interessieren würde, da sie sich schon manchmal darüber Gedanken machen.
Allerdings stehen da oft die Eltern im Weg und denken, dass solche Geschichten ihren Kindern schaden können.
Schade…
@Laura: Ja das kann ich mir gut vorstellen, das müsste man dann wohl mit den Eltern besprechen und darauf anpassen was sie ihren Kindern erzählen.