1. ❤ Krieg ist eine Droge (Tödliches Kommando)

    2. Juli 2009 von Chaosmacherin | Kommentare2 Kommentare

    Drehort: USA 2008
    Genres: Kriegsfilm, Drama
    Laufzeit: 131 Minuten
    Regie: Kathryn Bigelow
    Darsteller: Jeremy Renner, Anthony Mackie, Brian Garaghty, Guy Pearce uvm

    Inhalt: Irak. Ein amerikanisches Team der Bravo Kompanie spezialisiert auf das Entschärfen aller Arten von Bomben mitten in der Kampfzone hat gerade einen neuen Anführer bekommen (da der letzte Sergeant durch eine Explosion ums Leben kam).

    Staff Sergeant William James (Jeremy Renner) ist ein verdammt abgebrühter Hund, der sich nur selten an Vorschriften hält und seine beiden direkten Untergebenen Sergeant JT Sanborn (Anthony Mackie) und Specialist Owen Eldridge (Brian Geraghty) mehr als nur einmal ordentlich ins Schwitzen bringt.

    Der lebensgefährliche Alltag zwischen vernichtenden Bomben und nicht minder tödlichen Scharfschützen scheint das Einzige zu sein, bei dem Sergeant James spürt, dass er wirklich lebt.
    38 Tage wird James das Team der Bravo Kompanie anführen, falls er lange genug überleben sollte.

    Quelle 1 und Quelle 2
    Trailer (Englisch)

    Meine Meinung: Ich war, abgesehn von “Band of Brothers” und “Der Soldat James Ryan” , nie ein Fan von Kriegsfilmen, darum war ich auch nicht begeistert als das Into von “Krieg ist eine Droge” beim Besuch der Sneakvorstellung auf der Leinwand aufflimmerte. Langsam bescheicht mich aber das gefühl das sich mein Verhältniss zu Filmen dieser Art geändert hat. Denn auch “Krieg ist eine Droge” ist guter Film. Wie viele Kriegsfilme ist auch dieser mit einer Handkamera gedreht. Ich bin der Meinung es gibt kein besseres Stielmittel um die Zuschauer in den Bann des Films zu ziehen. Man fühlt sich als wäre man selst dabei und wie man sich denken kann ist das im Irakkrieg ein verdammt bedrückendes Gefühl.
    Ich fand den Film sehr realistisch. Man könnte bemängeln, dass die Geschichte so Dünn war, aber bevor man dies vorschnell tut, sollte man bedenken, das hier der Alltag von Soldaten im Irak gezeigt wird und für die gibt es dort auch nicht besonders viel Abwechlung. Die sich oft wiederholenden Abläufe sind somit als Stielmittel zu sehn.
    Auch von den Schauspielen hier eine geniale Leistung. Jede Sekunge wollte ich ihnen den Schweiß von der Stirn abwischen oder zurufen “Verschwinnde dort du verdammte Idiot!!” 7,5 von 10 Punkten.



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  2. 2 Kommentare

    1. Krystal May sagt:

      bin gerade aus der sneak zurück, aber ich konnte den film nicht bis zum ende sehen. nachdem er im Haus des toten jungens war und von den amis auf der straße atakiert wird mit der ausrede, "ist gut ich war im puff" bin ich schnellstens geflohen. der film ist definitiv nichts für zart besaitete…

    2. Kasumi sagt:

      Da gebe ich dir voll und ganz recht. Nichts für zart beseitete, so wie eben der krieg es auch nicht ist. =/

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