1. ❤ Tropic Thunder

    27. Mai 2009 von Chaosmacherin | KommentareKein Kommentar

    Drehort: USA, Deutschland 2008
    Genres: Action, Komödie
    Laufzeit: 107 Minuten
    Regie: Ben Stiller
    Darsteller: Robert Downey Jr., Jack Black, Brandon T. Jackson, Ben Stiller uvm

    Inhalt: Die Dreharbeiten zum Vietnamkriegsdrama “Tropic Thunder” stehen unter keinem guten Stern. Aufgrund der Launenhaftigkeit und des Geltungsdrangs seines ungleichen Startrios – der dringend einen Hit benötigende Actionstar Tugg Speedman (Ben Stiller), der auf derbe Komödien und harte Drogen fixierte Jeff Portnoy (Jack Black) sowie der selbstverliebte Method Actor Kirk Lazarus (Robert Downey Jr.) – droht dem sündteuren Projekt bereits in der Anfangsphase das Aus.

    Die scheinbar abstruse Idee “Four Leaf ” Taybacks (Nick Nolte) – kriegsversehrter Vietnamveteran und Autor der Buchvorlage – die Schauspieler im südostasiatischen Dschungel auszusetzen und mit versteckten Kameras zu filmen, überzeugt den Geldgebenden Studioboss Lee Grossman (Tom Cruise) vom Weitermachen und sichert zunächst auch die Karriere des Regieneulings Damian Cockburns (Steve Coogan). Beider Freude ist allerdings nur von kurzer Dauer, gerät das Divenhafte Darstellerensemble doch unvermittelt zwischen die Fronten eines realen Drogenkrieges bei dem durchaus auch scharf geschossen wird…

    Inhaltquelle, Fakten- und Bildquelle

    Meine Meinung: Sehr lustiger Film. Allerdings muss ich gestehn, dass ich mehr erwartet habe. Der Film ist eine Klasse Parodie zu Hollywood, aber leider ist keinerlei Kritik zu erkennen. Den meisten Spaß bereitet hat mir im ganzen Film allerdings Tom Cruis xD (nachdem ich endlich gechackt hatte das er Tom Cruis ist xD Der Mann ist als Schauspieler einfach genial… Ich würd ihn so gern hassen, aber es geht nicht!! 7 von 10 Punkte


  2. ❤ Pans Labyrinth

    27. Mai 2009 von Chaosmacherin | KommentareEin Kommentar

    Drehorte: Mexico. Spanien 2006
    Genres: Drama, Fantasy, Horror, Thriller
    Laufzeit: 112 Minuten
    Regie: Guillermo del Toro

    Inhalt: Während des Spanischen Bürgerkrieges, 1944, wird das kleine Mädchen Ofelia (Ivana Baquero) mit ihrer hochschwangeren Mutter in einem Auto durch die Wälder gekarrt. Ziel ist der Stiefvater der Kleinen, Captain Vidal (Sergi Lopez), der die Ansicht hat, dass ein Sohn am gleichen Ort geboren werden soll, wo der Vater stationiert ist. Wo auch immer das sein mag.

    Während der Fahrt macht Ofelia eine komische Entdeckung. Eine Art Libelle scheint ihr irgendetwas mitteilen zu wollen. Ofelia, die viel von Märchen und fantastischen Geschichten weiss, da sie dauernd am Lesen ist, meint sogar, in diesem zu gross geratenen Käfer eine Fee entdeckt zu haben. Die Mama tut das als Nonsens und Fantasiegespinst ab und die Reise wird unverzüglich fortgeführt. Bei der Station des Captains angekommen, weht den beiden Damen ein unfreundlicher Wind entgegen. Vidal entpuppt sich als brutaler und hochnäsiger Anführer des Militärs und verlangt absolute Loyalität. Wer ihm widerspricht, oder gar mit dem Feind kooperiert, der hat nicht lange zu leben.

    Als Ofelia eines Nachts von dem gleichen Insekt, das sie auf der Fahrt schon gesehen hat, geweckt wird, folgt sie dem fliegenden Viech in ein Labyrinth, das ein wenig ausserhalb der Station liegt. Ofelia dringt immer tiefer in den Irrgarten ein und trifft auf ein ganz komisches Geschöpf. Ein Faun (Doug Jones), eine Märchengestalt auf wackeligen Beinen und mit Widdergehörn, verwickelt die Kleine in ein Gespräch und erklärt ihr, dass sie eigentlich eine Prinzessin sei und dass ihr Vater, der König, ungeduldig auf ihre Rückkehr warte.

    Um ihren Anspruch und Willen zu beweisen, bekommt Ofelia drei Aufgaben vorgesetzt, die sie bis zum nächsten Vollmond zu lösen hat. Ansonsten wird sie für immer im Land der Sterblichen bleiben müssen und kann den Übergang zu ihrem Vater nicht schaffen. Doch diese Aufgaben verlangen nicht nur, dass sich Ofelia im Kriegsgewirr alleine im Wald aufhält, sondern stellen ihren Mut, ihren Glauben und ihre Fantasie auf die härtesten Proben. Denn was der Faun verlangt, ist fast unmöglich zu lösen.

    Quelle

    Meine Meinung: Sehr schöner Phantasie Film. Ich bin allerings der Meinung, dass der Film hätte mehr Phantasieszenen hätte haben können. Ich fand die hintergrund Geschichte um den Krieg und Ofelias Vater zwar sehr interessant, aber es hätte ausgewogener sein können. In diesem Film habe ich eine der schlimmsten Szene gesehn die ich je in einem Film sah und ich bin da echt nicht leicht zu Schocken.
    Spoiler:
    Die Szene in dem der Ofelias Stiefvater dem Mann das Gesicht mit einer Flasche einschlägt. Da wurde mir fast übel.. vielleicht nicht etwas wegen der sache an sich, sondern wegen der Herzlosigkeit und des mangelnden Mitleids vom Hauptmann.
    /Spoiler

    Von mir 8 von 10 Punkten.


  3. ❤ Max Payne

    27. Mai 2009 von Chaosmacherin | KommentareKein Kommentar

    Drehorte: USA, Kanada 2008
    Genres: Action, Drama, Thriller
    Laufzeit: 100 Minuten
    Regie: John Moore

    Inhalt: Max Payne (Mark Wahlberg) ist Detective und arbeitet in einem New Yorker Drogendezernat. Rastlos sucht er nach dem Mann, der seine Frau Michelle und sein Kind ermordet hat und noch immer auf freiem Fusse ist. Von Schuldgefühlen geplagt, ist ihm jedes Mittel recht, um den Täter zu finden und zur Rechenschaft ziehen zu können.

    Als er eines Abends einen seiner Informanten aufsucht und in dessen Wohnung eine Party steigt, lernt Max die äusserst attraktive Natasha Sax (Olga Kurylenko) kennen. Als am nächsten Morgen ihre Leiche aufgefunden wird, ist Max der Hauptverdächtige, da er sie als Letzter gesehen hat. Kurz darauf wird auch sein früherer Partner Alex (Donal Logue) tot aufgefunden. Um seine Unschuld zu beweisen, begibt er sich gemeinsam mit Natashas Schwester Mona (Mila Kunis) auf die Suche nach den Verantwortlichen. Was oder vielmehr wer steckt hinter den brutalen Morden?

    Quelle

    Meine Meinung: Mark Wahlberg ist meiner Meinung nach eine schlechte Besetzung für die Rolle des Max Payne. Im Spiel war mir Max immer sehr sympatisch, im Film finde ich ihn allerdings eher unsympatisch.. Mona Sax ist mit Mila Kunis allerdings gut getroffen. Ich finde der Film braucht zu lange um spannend zu werden. Am Anfang fehlt es dem ganzen einfach an Würze… im späteren verlauf wird es denn spanender und das Ende is bildlich gesehn einfach ein gradioses Meisterwerk. Von mir 6 von 10 Punkten. Ich bereuhe also nicht das ich ihn angeschaut habe =)


  4. ❤ Hide and Seek

    27. Mai 2009 von Chaosmacherin | KommentareKein Kommentar

    Drehort: USA 2005
    Genres: Thriller, Drama, Horror
    Regie: John Polson
    Darsteller: Robert De Niro, Dakota Fanning, Famke Janssen, Elisabeth Shue usw
    Laufzeit: 101 Minuten

    Inhalt: Nach dem Tod seiner Frau will David (Robert De Niro) mit seiner kleinen, traumatisierten Tochter Emily (Dakota Fanning) der Vergangenheit ausweichen, indem er weit vom ehemaligen Zuhause wegzieht. Trotz der Warnung der Kinderpsychologin Katherine (Famke Janssen) zieht er diesen Entschluss auch durch, ahnt dabei aber nichts von den dramatischen Auswirkungen des Umzugs. Denn schon kurze Zeit später findet Emily einen neuen Spielgefährten – in ihrem imaginären Freund Charlie. Zunächst glaubt David, dass sich das alles nur im Kopf seiner Tochter abspielt, doch dann geschehen immer mehr mysteriöse Dinge. Charlie beginnt, mit Emily verstecken zu spielen und schon bald kommen David Zweifel an seiner ersten Theorie, dass Charlie nur der Fantasie seiner Tochter entspringt. Er weiß nur nicht, wer oder was Charlie genau ist…

    Quelle für den Inhalt und Quelle für die Fakten und das Bild

    Trailer (Englisch)

    Meine Meinung: Ich fand den Film ganz große klasse! Mein Freund und ich sind eigentlich zwei leute die Filme relativ schnell durchschauen, hier hat das diesmal nicht ganz so schnell geklappt. Wir hatten die lösung zwar schon vor der auflösung, aber nur wenige Minuten und dafür bin ich sehr dankbar^^ Ich habe “Hide and Seek” für sehr spannend befunden. Ich war erst etwas skeptisch, denn ich habe Robert De Niro nie zuvor in einem Horrorfilm gesehn. Er konnte mich aber voll und ganz überzeugen. Fazit, toller Film, super Kamara pespektiven und nervenaufreibende Spannung. Das ganze bringt vor mich 8 von 10 Punkten.


  5. ❤ Hancock

    27. Mai 2009 von Chaosmacherin | KommentareKein Kommentar

    Drehorte: USA 2008
    Genres: Action, Komödie, Drama, Fantasy
    Laufzeit: 90 Minuten
    Regie: Peter Berg
    Darsteller: Will Smith, Jason Bateman, Charlize Theron uvm

    Inhalt:Während auf der Autobahn eine gigantische Verfolgungsjagd mit Schiesserei vonstatten geht, liegt John Hancock (Will Smith) mit einem riesigen Kater auf der Parkbank. Von einem kleinen Jungen auf die Szenerie aufmerksam gemacht, fliegt der “Superheld” davon, um die Situation zu bereinigen. Das schafft er zwar, aber nicht so, wie es eigentlich sein sollte. Zerstörte Strassenschilder, aufgerissener Asphalt und jede Menge kaputter Autos sind die Folge davon. Die Leute sind empört, bezeichnen ihn als “Arschloch” und der frustrierte Hancock kriegt weder Lob noch Applaus für seine Taten.

    PR-Berater Ray (Jason Bateman) hat inzwischen grössere Probleme mit einem seiner Konzepte. Dieses verspricht zwar ein Steigen des Ansehens der entsprechenden Firma, aber die Herren Verwaltungsräte schrecken beim Wort “Gratisabgabe” entsprechend zurück. Auf dem Heimweg bleibt Ray im Stau stecken. Und zwar genau über dem Bahnübergang, dem sich ein Zug nähert. Der Retter in Person von Hancock ist zwar zur Stelle, aber Ray sieht das Problem des Mannes relativ schnell. Hancock ist unfreundlich, einsam und muss lernen, auf die Menschen zuzugehen. Sonst wird das nie was mit der Superheldenkarriere.

    Ray nimmt also Hancock unter seine Fittiche. Mit einer gewieften PR-Taktik will er aus dem Säufer und ungehobelten Typen einen strahlenden Helden machen. Dazu involviert er auch seinen Sohn und Ehefrau Mary (Charlize Theron), die sich aber irgendwie komisch in der Nähe Hancocks verhält. Ist ihr der Kerl einfach unsympathisch oder weiss sie etwa mehr über diesen Mann, der keine Erinnerungen an seine Jugend mehr hat und sich ebenfalls wundert, warum ihn diese schöne Frau immer so anblickt?

    Quelle

    Meine Meinung: Ich hatte mir den Film nach all den beschreibungen anders vorgestellt =P Aber ich glaube das war auch beabsichtigt. Der Film scheint aus verschiedenen Generes zu bestehn. Erst ist es eine Action-Komödie und bis zum Ende wird der Film immer ernster. Für alle die keine Lust auf nen Superhelden Film à la Spiderman und Co haben, ich kann euch “Hancock” nur ans Herz legen, er wird nicht so sein wie ihr ihn erwartet.

    Von mir 8,5 von 10 Punkten.