1. Such a peaceful, peaceful Chrismas

    Dezember 4, 2008 von Chaosmacherin

    Das tolle Bild hier oben zeigt unseren tolen Garten, mit dem hässlichem Bauzaun -.-. Der nur da steht, weil mein Onkel der links in der Hütte wohnt, seinen dummen Hund, der auch auf dem Bild zu sehn ist, nicht vernünftig erzogen hat und der meine Mam immer anfällt -.-. Das Blöde Ding versaut den ganzen Ausblick =(
    Ich habe mich jedenfalls gestern wieder wie ein kleines Kind über den Schnee gefreut! Darum hatte ich auch den ganzen Tag super Laune und nicht mal meine ungeliebte Lehrerin konnte mir das versauen. Ausserdem waren der Kunst- und der Literaturunterricht einfach unglaublich Lustig! In Literatur haben wir wir tolle Sprach übungen gemacht. Zb mussten wir ein Gespräch führen das man nur mit Emotionen erkennt, denn der inhalt der gesprächs wurde immer mit dem gleichen satz gesprochen.Ein verliebtes Paar klanng fann so: Sie “Fa, Fe, Fi, Fo, Fu?” Er “Olaf wohnt oben im Kloster!”. Ihr könnt euch das so vorstellen wie die Werbung von Wrigleys Extra Professional .
    Ich hab heute auch mein Facharbeit abgegeben =) bin froh das ich sie los bin… Jetzt warten nur noch Englisch und Bio…
    Morgen Feiert dann meine kleine Dana ihren 21. Geburtstag, mit Raclett und Geselschaftsspielen =D Da seh ich dann auch endlich die süße Astrid wieder!! Ich hab sie sooo lange nicht gesehn! Darauf freuen Chris und ich uns schon arg =)
    Und hier zeig ich euch nun noch ein Kapitel aus meiner Facharbeit:

    3.1 Mein Fazit

    Meine Antwort auf die Frage „Sind Religion und Aufklärung vereinbar?“ würde wohl lauten „Nur mit viel Toleranz von beiden Seiten. Ich bin allerdings der Meinung, dass eine Aufgeklärter Mensch nicht gläubig sein kann, aber die Vernunft besitzen muss einen Gläubigen nicht zu verurteilen.
    Gottholt Epfraim Lessing vertrat eine von vielen verschiedenen Definitionen der Aufklärung. In seiner Auffassung von Aufklärung ist es möglich zu glauben, aber man müsse die in der Bibel niedergeschriebenen Ereignisse mit Vorsicht behandeln und für sich selbst interpretieren. Mit anderen Worten, seinen eigenen verstand benutzen und nicht jedem niedergeschrieben Wort Glauben schenken. Hier unterstütze ich Lessing.
    Die Kirche war meiner Meinung und angelesener Erfahrung nach nie so tolerant wie mancher Aufklärer es war. Der kleinste Zweifel an der Bibel, der Kirche oder Gott sei eine große Sunde. Hier liegt das Problem das all die vielen Konflikte im 18. Jahrhundert verursachte, für das es aber dem Anschein nach keine Lösung gab.
    Nur die wenigsten Menschen sind heute noch gläubig ohne zu zweifeln und ich möchte von grossteilen der Gesellschaft behaupten, dass sie aufgeklärt ist. Das bedeutet das sich Irgendwann die Aufklärung durchsetzte und die meisten Gläubigen sich zu Atheisten und Agnostikern entwickelten. Letztlich war es Lessing der diesen Streit auf lange Sicht „gewonnen“ hat.