Meine Freundin Larissa und ich verstecken uns in irgendeinem fremden Keller, wovor weiß ich nicht mehr. Wir werden erwischt, von einer italienisch aussehen Frau mit dunkelrot gefärbten Haaren. Wir laufen weg und landen in dem Haus in einem Haus, dort wohnt ein Gutaussehender Junge in Hip Hopper Kleidung. Wir lernen ihn kennen, er verliebtsich in mich, ich finde ihn auch interessant. Wir sitzen in seinem Wohnzimmer und Kiffen die ganze Zeit. Er erzählt von einer Prügelei, die bald statt finden werde. Irgendwann springt er auf und lässt uns allein. Die nächste Szene spielt in einem Garten, Larissa und ich sitzen bei der Oma des Jungen er kommt durch einen Hintereingang in den Garten und sieht etwas erschöpft aus.
Dann Fehlt ein Stück in der Erinnerung. Meine Klasse und ich (Larissa und der Junge sind plötzlich auch in meiner Stufe) stehen in einem quadratischen Raum, der ziemlich dunkel wirkt. Betritt man diesen Raum ist rechts eine Bühne, links die Tanzfläsche. Wir befinden uns bis auf einige Ausnahmen auf der Bühne und haben grade einen Billardtisch aufgebaut. Damit wollen wir unsere Sportleher bestechen, denn der Raum scheint für sie als Aufenthaltsraum zu dienen. Der eigentliche Grund ist das wir einen neun Sportlehrer brauchen. Dann erinnere ich mich das wir (Larissa, der Junge und ich) wieder in seiner Wohnung/seinem Haus sind, und das Wohnzimmer plötzlich aussieht wie das von Chris, allerdings erinnert nur der Schnitt daran, denn Möbel und Teppiche fehlen, nur ein Leeres Bücherregal steht am ende des Raums.
Als nächstes bin ich ohne Larissa und den Jungen in einem Hochhaus, welches als überfülltes Hostel oder von Imigranten besetztes Wohnhaus zu dienen scheint. Ich glaube es ist in Berlin. Der Junge ist plötzlich wieder da, ich rede kurz mit ihm, aber dann sehe ich in der Menge einen alten Klassenkameraden. Ich Laufe mit Offenen Armen auf ihn zu, laufe durch die Menge, verliere ihn aus den Augen und stehe nun auf der andern Seite der Menge, noch immer mit offenen Armen. ich drehe mich um, mit dem Gesicht zu Menge, alle schauen mich an, und keiner versteht was ich hier gemacht habe. Aber es lacht mich auch niemand aus. In der Menge steht ein Mann an einer Spülmaschine, und er erzählt mir und dem Jungen wie wundervoll Spülmaschinen sind. Er redet davon als wäre das das einzige in seinem Leben das er je geliebt hat. Er tut mir leid, aber ich will auch nicht länger bei ihm bleiben. Ich laufe weg. zu einer Bücherei oder einem Buchgeschäft, dort sitzt auch der Junge wieder. Ich verabschiede mich von ihm mit einem Kuss auf die Wange und Laufe wieder weg. Ich scheine mein Ziel genau zu kennen und kalte in einer Englischaussehenden Gegend, mit hohen, schmalen Häusern. Aus einem kommt Chris und fragt “Wo warst du denn so lange? Lass uns gehen!”
Wir gehen die Straße entlang, irgendwann gibt es nur noch einen Weg, durch eine Scheune. Darin steht ein Mann mit dem Rücken zu uns, nehmen ihm eine Toilettenschüssel, vor ihm ein riesiger schattiger Raum. Am Anfang des Raums hängt ein blau, weiß, rot gestreiftes Seil. Der man sagt uns das wir das Seil ziehen müssen und gegen das Monster Kämpfen müssen um weiter zu kommen. Ich entschließe vor dem Kampf nocheinmal auf die Toilette zu gehen. Chris stellt sich dem Schatten schon entgegen. Von der Toilette aus kann ich die Umrisse einer Teufelartige Figur sehen. Das Monster war ohne die Glocke am Seil gekommen. Ich kann aber nichts tun, denn ich sitze ja auf Toilette. Ich warne Chris, aber das Monster greift ihn nicht an, es steht nur da, plötzlich fängt es an zu schreien und regt sich über irgendetwas tierisch auf. Seine Sprache ist nicht zu verstehen. Es schüttelt wild mit dem Kopf der sich dann vom Körper trennt, nicht mit Blut oder ähnlichem, sondern einfach schwebend über dem Körper, je mehr sich das Monster aufregte desto kleiner wurde sein Kopf und verpuffte plötzlich völlig. Der dunkle Bereich aus dem es gekommen war verwandelt sich in eine Wiese, darauf laufen ein Paar Zwerge hin und her. Chris und Ich befinden uns in einem Badezimmer und er fragt mich “Soll ich mich als Schneewittchen verkleiden oder willst du?” Erst verstehe ich es nicht, dann schaute ich aus dem Fenster und da ist ein saftig grüner, mit Gras bewachsener Abhang. Oben stehen an die 50 bildhübschen Frauen, alle als Schneewittchen verkleidet. An eine erinnere ich mich besonders, sie hatte einen roten Afro, was wie wir alle wissen sollten nicht sehr “schneewittchenartig” ist. Wir dürfen bei den Zwergen einziehen unter der Bedingung das Chris oder ich das hübscheste Schneewittchen abgeben würden…. Dann klingelte der Wecker